„Nie wieder!? Gemeinsam gegen An­ti­se­mi­tis­mus & für eine plurale Ge­sell­schaft“

Das Wichtigste in Kürze

  • Gemeinsames Engagement: Ein Programm aller 13 Begabtenförderungswerke unter der Leitung des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES).
  • Zielsetzung: Sensibilisierung für Antisemitismus und Stärkung einer offenen, pluralen Gesellschaft.
  • Veranstaltungen: Mehrtägige Seminare mit Fachimpulsen, Workshops und Reflexionsformaten.
  • Öffentliche Abendveranstaltungen: Austausch mit zivilgesellschaftlichen Akteur:innen und interessierter Öffentlichkeit.
  • Schirmherrschaft: Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Bildungsprogramm mit Haltung – und klarer Botschaft

An­ti­se­mi­tis­mus ist ein Angriff auf die Grundlagen unserer Demokratie und auf das friedliche Zusammenleben in einer offenen Ge­sell­schaft. Das Ge­mein­sa­me Bildungsprogramm „Nie wieder!?“ setzt hier an: Es lädt Geförderte aller 13 vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) unterstützten Be­gab­ten­för­der­ungs­wer­ke ein, sich intensiv und verantwortungsvoll mit dem Thema auseinanderzusetzen.

In mehrtägigen Seminaren erhalten die Teilnehmenden wissenschaftlich fundierte Einblicke, absolvieren Sensibilisierungstrainings und reflektieren gesellschaftliche Verantwortung. Ziel ist es, An­ti­se­mi­tis­mus zu erkennen, zu benennen – und aktiv Schritte dagegen zu gehen.

Seminare und Austausch

Die Präsenzveranstaltungen umfassen Vorträge, Workshops und Ge­mein­sa­me Reflexionen. Öffentliche Abendveranstaltungen bieten Raum für Begegnungen mit Expert:innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft.

Das Programm steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Mehr Informationen findest du direkt auf der Website des Programms: www.gemeinsam-gegen-An­ti­se­mi­tis­mus.de.

Gemeinsam Haltung zeigen

„Nie wieder!?“ ist mehr als ein Bildungsangebot – es ist ein gemeinsames Statement der Begabtenförderungswerke gegen Antisemitismus und für eine plurale Gesellschaft. Die Teilnehmenden werden befähigt, als antisemitismuskritische Multiplikator:innen zu wirken und im eigenen Umfeld Verantwortung zu übernehmen.

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