Die gute Nachricht: Die typischen Geförderten gibt es nicht. Die 13 Begabtenförderungswerke fördern Menschen – keine Notenschnitte oder Lebensläufe von der Stange. Was zählt, sind deine Leistung und dein Engagement, dein Wille, Verantwortung zu übernehmen und etwas zu bewegen – im Studium und in der Gesellschaft.
Ein 1,0-Abi oder ein Einserdurchschnitt im Studium allein genügen nicht für ein Stipendium. Was zählt, ist das Gesamtbild: Zeig, dass du dein Studium mit Neugier und Zielstrebigkeit angehst – und dass du dich auch darüber hinaus engagierst.
Du bist bereit, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und dich für andere zu engagieren? Genau das zählt. Wir suchen junge Menschen, die sich einbringen. Nicht, weil sie müssen, sondern weil sie überzeugt sind, dass sie etwas bewirken können.
Wenn du es liebst, über den Tellerrand zu schauen, gerne diskutierst, auch fachfremde Themen spannend findest und Lust hast, neue Perspektiven einzunehmen – im Denken oder Handeln –, bist du hier genau richtig.
Die Werke fördern Menschen, die offen sind für den intensiven Austausch mit anderen. Denn die Förderung lebt vom Dialog – zwischen Disziplinen, Biografien und Weltanschauungen.
Die Werke eint eine Gemeinsame Wertebasis. Sie stehen für Demokratie, Respekt und Offenheit. Wenn du dich mit diesen Werten identifizieren kannst und bereit bist, dich mit gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen, bist du hier genau richtig.
Die Werke stehen für unterschiedliche Perspektiven – und wollen auch vielfältige Hintergründe und Lebenswege fördern. Ob Erstakademiker:in, mit Migrationsgeschichte, an der FH, mit Kind, aus dem ländlichen Raum oder mit einer Biografie, die vielleicht als ungewöhnlich gilt: deine Geschichte zählt.
Stipendien gibt es nicht allein für sehr gute Noten, sondern für Menschen mit Haltung, Neugier und dem Wunsch, gesellschaftlich etwas beizutragen. Wenn du Freude am Denken, Lust auf Austausch und Mut zur Verantwortung mitbringst, bist du hier genau richtig.