Du hast ein gutes Gefühl – und denkst dir: Warum eigentlich nicht? Dann ist der nächste Schritt klar: Bewerbung einreichen. Aber Achtung: Die 13 Begabtenförderungswerke haben jeweils eigene Bewerbungsverfahren, Fristen und Abläufe. Es gibt keine zentrale Stelle – du bewirbst dich direkt bei dem Werk, das zu dir passt.
Einige Werke haben feste Bewerbungsfristen (z. B. einmal oder zweimal im Jahr), andere nehmen Bewerbungen laufend entgegen. Informier dich frühzeitig, damit du genug Zeit hast, deine Unterlagen in Ruhe vorzubereiten.
Die Werke haben unterschiedliche Profile – politisch, religiös, gewerkschaftlich, wirtschaftsnah oder weltanschaulich neutral. Klick dich einfach durch die Profilseiten der Werke und finde heraus, welches Werk am besten zu dir passt.
Meist startet das Verfahren mit einer schriftlichen Bewerbung – Lebenslauf, Motivationsschreiben und Zeugnisse. Danach folgt ein Gespräch oder Auswahlseminar. Klingt formell, ist in der Praxis aber offen, inspirierend und wertschätzend. Unser Tipp: Sei einfach du selbst.
Jedes Werk setzt eigene Schwerpunkte, wenn es um die Voraussetzungen geht. Manche legen besonderen Wert auf Engagement, andere stärker auf fachliche Leistungen. Deine Kombination zählt. Hier erfährst du mehr darüber, was du mitbringen solltest.
Die Bewerbung um ein Stipendium ist gut machbar – sie braucht nur ein bisschen Vorbereitung. Wenn du weißt, was du willst und warum du gefördert werden möchtest, ist der erste Schritt schon gemacht. Und der zweite? Werk aussuchen und bewerben!